23.6.2010 Der richtige Reifen ist für viele Motorradfahrer stets ein großes Thema. Die Entwicklung schreitet in den letzten jahren rasant voran. Alleine am Kaufpreis kann der normale Kunde schon lange keinen Reifen mehr beurteilen.
Deswegen möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit dem Pirelli Diablo Strada berichten.
Durch meinen Beruf bedingt, ich veranstalte Motorradreisen in Griechenland, bin ich viel dort unterwegs und hab schon so manchen Pneu aufgezogen gehabt.
Mein Tourguidemotorrad ist derzeit eine Suzuki GSF 1250 SA K7. Diese ist tourenbedingt mit einem Koffersystem ausgestattet. Das Motorrad ist immer recht schwer beladen unterwegs.
Die Pirelli Schlappen wurden bei 3.980 km Anfang des Jahres aufgezogen, leider muss man fast sagen, denn der serienseitig montierte Dunlop hatten Ihre besten Zeiten schon längst hinter sich. Als extremes Kurzfazit für den Pirelli Diablo Strada könnte man einfach sagen, nie wieder was anderes. Aber nicht so schnell.
Der Pirelli Diablo Strada machte von Anfang an eine gute Figur. Die Dinger gaben mir das Gefühl auf Schienen zu fahren. Einlenken, Umlegen, Hahn auf, Spurts, Bremsen aus allen Geschwindigkeiten, alles irgendwie kein Problem mehr. Grip ohne Ende. Mittlerweile hat der Pirelli knappe 6.000 km hinter sich und sieht immer noch gut aus. Profiltiefe ist immer noch gute 4-5 mm. Ich habe direkt bei www.motorradreifen-preisfuchs.de neue Pirelli bestellt.
Die linke zum Gruß! Der Marco von Marco’s Motorradreisen aus Leverkusen
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Zeppelinstr. 17
51373 Leverkusen
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